Microdosing mit LSD

Microdosing bedeutet Hirndroping mit psychedelischen Drogen. Bekannt wurde es in den USA. Es wurde dafür genutzt, um besser, schneller und mehr arbeiten zu können. Dieser Trend zog weiter nach Europa. Gesagt wird das LSD in kleinen Mengen ungefährlich sei und so Halluzinationen ausbleiben und die Konzentration steigt.

Mittlerweile nutzen viele die Droge, um ihre Stimmungsschwankungen in Griff zu bekommen. Man soll laut einem Experten immer 2 Tage Pause machen, dann würde auch nichts passieren. Da es noch keine genauen Daten der Risiken ist, kann man nicht zu 100 % sagen, dass eine niedrige Dosierung unschädlich ist. Diese Droge kann zu Psychose, Wahrnehmungsstörungen und Flashbacks führen. Ob diese Methode wirklich unschädlich ist und funktioniert, wird fleißig geforscht.

Es wird aber auch gesagt das LSD beruhigend und zum glücklich sein führen kann. Das soll bei gesunden Menschen funktionieren und ihr Selbstvertrauen stärken. Dadurch sind sie offener und können schneller und besser soziale Kontakte knüpfen. Durch diesen sozialen Support werden die Menschen gestärkt.

Solange es aber noch keine Daten und Informationen zu den Risiken gibt, sollte man auf eine Alternative umsteigen. Diese nennt sich 1V LSD und ist (noch) legal zugelassen.